Der Name Migräne ist altgriechisch und übersetzt man dies, heißt es halber Kopf, was ja sehr gut zutrifft. Die Migräneschmerzen sind nämlich im Gegensatz zu den Kopfschmerzen einseitig. Die Migräne tritt bei ca. 10% der Bevölkerung auf. Frauen sind dreimal mehr betroffen wie Männer.

 

Die Migräne kann sich durch Vorboten -Symptome wie  Wahrnehmungsstörungen beim Sehen, Müdigkeit und häufiges Gähnen bemerkbar machen. Weiter je nach Fall unterschiedliche Symptome sind vor allem der einseitige Kopfschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit.

 

In der Phase des Kopfschmerzes tritt dieser meistens halbseitig , insbesondere im Bereich von Stirn, Schläfe und Auge, auf.Meist ist der Schmerz pulsierend und nimmt bei körperlicher Betätigung an Intensität zu, während Ruhe und Dunkelheit zur Linderung der Kopfschmerzen beitragen. Die Kopfschmerzen des Migräneanfalls werden oft von zusätzlichen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie Photophobie, Phonophobie und seltener Osmophobie(Geruchsempfindlichkeit) begleitet. Der Betroffene ist blass und erträgt äußere Einflüsse wie Licht und Lärm schlecht, da diese seine Beschwerden noch verstärken. Kinder haben kürzere Migräneattacken mit eher beidseitiger Lokalisation in der Stirn-Schläfenregion. Als Begleitsymptom treten bei Kindern und Jugendlichen häufiger Geruchsempfindlichkeit, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen auf.Einige Sonderformen der Migräne können auch ohne Kopfschmerzen auftreten.

 

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